Kulturnetzwerk Koppelschleuse Meppen
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Koppelschleuse Meppen
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Ausstellungen

9.04.2017 bis 14.01.2018
"Karte, Kompass, Karavelle - Aufbruch in fremde Welten"
Mitmachausstellung zu Entdeckungen vom 15. bis 18. Jahrhundert

Als Kolumbus und Co. mit ihren Schiffen in fremde Welten aufbrachen, waren sie zwar nicht die ersten, die Afrika, Asien oder Amerika betraten. Sie beschritten „nur“ neue Wege und
berichteten erstmals ausführlich von ihren Erlebnissen und Entdeckungen. Ihre Wahrnehmung fremder Völker und Welten
stehen im Mittelpunkt der Ausstellung über die Blütezeit geografischer Entdeckungen.
Besucher können sich auf eine spannende Weltreise zum Mitmachen, Spielen, Erleben und Entdecken begeben. Die „Reise“ führt auf Kontinente und zu Menschen, die dort lebten, als die ersten Europäer kamen. Die Scheinwerfer richten sich deshalb nicht in erster Linie auf den jeweiligen
Entdecker, sondern auf das Alltagsleben der Urbevölkerung, aber auch auf das harte und entbehrungsreiche Leben der einfachen Seeleute an Bord der Schiffe, die wagemutig Atlantik und Pazifik überquerten. Diese außergewöhnliche Weltreise spricht alle Sinne an und bietet ettliche Aha-Effekte: Wer wird als „Kolumbus des Zaren“ bezeichnet, was ist ein Seelenverkäufer und woher kommt der Begriff „Krauts“ für Deutsche?

Ort: Ausstellungszentrum Archäologie


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23.06.2017 bis 10.09.2017
Andrea Themlie Hannig. Polar Light - Lichtinstallationen
In der Serie „Polar/Licht“ nutzt Andrea Thembie Hannig einen Glasbaustein für Phänomene der Lichtlenkung und Lichtbrechung. Zwei Projektionen entstehen aus einer Quelle: das von einem Beamer ausgestrahlte Video, vom Glasbaustein recht konkret gespiegelt, und das durch den Stein gebrochene Lichtsignal, als abstraktes, sich veränderndes Lichtgebilde. Es zeichnet feine Strukturen an die Wand, mal zart, mal hell leuchtend, beständigem Wandel unterworfen, in Abhängigkeit vom Filmmaterial. Dessen Inhalt ist in der Regel recht reduziert.
So zeigt das Video zum dritten Teil der Serie in Wasser wirbelnde Plastikteile, die in einem dunklen, statischen Bildausschnitt durch akzentuierte Beleuchtung auftauchen und verschwinden. Die Anmutung der Lichtbewegungen im Raum steht hier im Kontrast zum Thema des Videos, der Plastikmüllverschmutzung in den Weltmeeren. In dem Gegenüber von Filmmaterial und optischer Transposition entsteht eine Interferenz, in der Bildinhalt und Bildgestaltung einander widersprechen, sich in anderen Teilen der Serie auch ergänzen können, auf jeden Fall immer miteinander in Bezug stehen. Ausgestellt sind zudem weitere Lichtobjekte, in denen einzelne Momente der Lichtspiele auf Dia-Material festgehalten und hinterleuchtet sind. Ausgangspunkt von Andrea Thembie Hannigs Arbeit mit Licht ist die Fotografie, in der das Licht für sie immer mehr als das bildgebende Medium war. Experimenten mit frühen fotografischen Verfahren und Laterna Magicas folgte eine zunehmende Beschäftigung mit Film und Video. Immer stärker rückte dabei das Licht selbst in den Mittelpunkt.

Gefördert durch die Emsländische Landschaft

Ort: Kunstzentrum Koppelschleuse


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